Gesund: Intervallfasten macht Deinen Körper fit

Intervallfasten - dieses Wort ist derzeit in aller Munde. Denn diese Ernährungsform der 8-Stunden-Diät bringt viele Vorteile. Und sogar prominente Beispiele, wie Dr. Eckart von Hirschhausen, haben mit dieser Methode Gewicht verloren und fühlen sich insgesamt gesünder und ausgeglichener. Doch woher kommt diese Ernährungsform, wie geht sie und was hat sie für Auswirkungen? Das erkläre ich hier in diesem Blogartikel. Denn auch ich mache Intervallfasten seit ca. 3 Monaten - und es tut mir sehr gut. Die anfänglichen Ängste, zu verzichten und Hunger zu leiden waren schon nach kurzer Zeit ausgeräumt. Daher möchte ich Euch die positiven Effekte nicht vorenthalten. Beginnen wir in der Steinzeit. Keine Angst, es wird kein langer Artikel.


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Autophagie macht Gesunde Zellen durch Essenspausen

In der Steinzeit war das Essen nicht immer verfügbar. Es wurde gejagt, gegessen und dann zwangsweise gefastet, bis das nächste Fleisch erlegt war. Diese Verknappung von Essen liegt in unseren Genen. Und Wissenschaftler haben die positiven Effekte dieses Fastens auf den Körper erst kürzlich herausgefunden. Medizin-Nobelpreisträger Yoshinori Ohsumi entdeckte diesen Vorgang, der sich Autophagie nennt. Bei der Autophagie erneuern sich die Zellen selbst, der Zellmüll wird in notwendige Dinge umgewandelt - die Zelle verjüngt sich von selbst und bleibt gesund. Das ist großartig, oder?

 

Wenn man also beim Intervallfasten Hunger verspürt, sagt man sich einfach: Die Zelle erneuert sich gerade und "verspeist" sich zum Frühstück. 


Abnehmen durch weniger Insulinausschüttung

Der zweite positive Effekt ist, dass durch das fehlende Essen kein Insulin ausgeschüttet wird, der die Fettverbrennung hemmt. Also kann der Körper in dieser Zeit ungestört auf seine Fettreserven zugreifen und diese vernichten. Und das ist der zweite tolle Effekt des Intervallfastens: Neben der Zellerneuerung nimmt der Körper ab - und das ohne Jojo-Effekt.

 

Es wird sogar vermutet, dass sich das Intervallfasten bzw. Intermittierende Fasten positiv auf Diabetes oder sogar Krebs auswirken kann, oder den  Blutdruck verringern kann. Da der Trend noch am Anfang steht, gibt es hier keine verlässlichen Informationen. Doch wenn es jemandem in so einer Situation gut tut, sollte er es weitermachen. 

 

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle das aus der Presse bekannte und bewährte IF-Change-System (Werbelink), mit dem Du das Intervallfasten spielend leicht lernst und motiviert durchhalten kannst. Die Erfolgsquote liegt bei stolzen 93% und ist perfekt für diejenigen, die unkompliziert und vor allem nachhaltig abnehmen möchten, ohne den Jojo-Effekt fürchten zu müssen. 

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Arten des Intervallfastens - von 16:8 bis 5:2

Intervallfasten kann man auf unterschiedliche Art. Die meisten halten einen Rhythmus von 16:8 durch. Das bedeutet: 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen - daher auch der Name 8-Stunden-Diät. So kann man sich sein Essensfenster zwischen 12 und 20 Uhr legen oder zwischen 8 und 16 Uhr - je nachdem, auf welche Mahlzeit man am besten verzichten kann.

 

Ich selbst frühstücke zwischen 11 und 12 Uhr und nehme meine letzte Mahlzeit zwischen 19 und 20 Uhr ein. Die 16 Stunden fasten sind dann ein Kinderspiel, da ich davon einen großen Teil verschlafe. Auf das Frühstück verzichten fällt mir leicht, jedoch kann ich nicht hungrig ins Bett gehen.

Die Umstellungsphase dauert dann ca. 2-3 Tage, aber dann geht es ganz einfach. Mir hilft es zusätzlich, mich möglichst kohlehydratarm, also Low Carb zu ernähren. Dafür esse ich mehr Eiweiß und Fett. Das verhindert den Heißhunger und mittlerweile komme ich mit 2 Mahlzeiten am Tag aus. Übrigens ist meine Haut viel glatter geworden, die Cellulite ist weniger und die Kleidung wird immer weiter. Auf der Waage ist noch nicht so viel zu sehen - aber die Figur formt sich immer mehr, was auch ein toller Effekt ist. 

 

Das 5:2-Fasten bedeutet entsprechend: 5 Tage normal essen, 2 Tage fasten. Probiere einfach aus, womit Du besser zurecht kommst.


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3 Tipps, um mit dem Intervallfasten zu beginnen

Ganz wichtig: Intervallfasten ist keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung, die man auch langfristig leben kann. Hier sage ich Dir, wie Du leicht mit dem Intervallfasten beginnen kannst und was Du beachten solltest:

  • 1. Tipp: Trinke in der Essenspause, also in den 16 Stunden der Fastenphase, nur Wasser, schwarzen Kaffee oder Kräutertee. Milch und dergleichen solltest Du meiden. Denn dies unterbricht die Fastenphase (Fastenbrechen) und stoppt die Autophagie. Man sagt, dass die Autophagie nach ca. 12-14 Stunden Essenspause einsetzt.
  • 2. Tipp: Ernähre Dich in den 8 Stunden Essenszeit (Essensfenster) gesund und schaue, dass Du satt bist. Am besten reduzierst Du auf 2-3 Mahlzeiten, vermeide aber Zwischenmahlzeiten, da sonst der Insulinspiegel stets zu hoch ist. Grundsätzlich kannst Du aber essen, was Du möchtest. Das Schöne ist, dass es keine Regeln gibt. Möglich ist aber, dass der Effekt des Abnehmens dann ausbleibt oder ausgebremst wird.
  • 3. Tipp: Wenn Du Hunger hast, trinke einfach ein Glas Wasser. Das hilft mir immer über die Zeit des Fastens. Du wirst merken, dass Du das Essen viel bewusster wahrnimmst und wieder neu genießen kannst, statt nur schnell den Hunger zu befriedigen. 

Bei Frauen kann es zudem passieren, dass die Regelblutung ausbleibt oder Zwischenblutungen eintreten. In so einem Fall wird oft empfohlen, auf 14:10 umzusteigen. Ebenso geht die Medikamenteneinnahme immer vor. Ich nehme beispielsweise meine Schilddrüsentabletten trotzdem immer gleich morgens nach dem Aufstehen.

Und ganz wichtig: Sollte sich auf der Waage nichts tun, beobachte trotzdem, wie Dein Körper sich positiver verändert und Du insgesamt fitter und leistungsfähiger wirst. Sogar Sport ist in der Fastenphase kein Problem - im Gegenteil, viele berichten über eine gesteigerte Leistungsfähigkeit. Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Ausprobieren - berichte gerne in den Kommentaren von Deinen Erfahrungen!

 

Wenn Du lieber mit Anleitung das Intervallfasten bzw. Intermittierende Fasten beginnen möchtest, dann kann ich Dir das IF-Change-Programm (Werbelink) empfehlen. 

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Tolle Rezepte zum Intervallfasten

Intervallfasten macht vor allem Spaß, wenn man erprobte, leckere und gesunde Rezepte an die Hand bekommt. Das IF-Change-System bietet neben einer Schritt-für-Schritt Anleitung auch tolle Rezepte an (Werbelink). Das sieht doch sehr lecker aus, oder? 

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