Aufgeräumt: Ausmisten für ein leichteres Leben

"Das Genie beherrscht das Chaos", sagte einst Albert Einstein. Das mag für einen Wissenschaftler stimmen und auch im Büro bei Manchen Realität sein - jedoch in der eigenen Wohnung kann ein Durcheinander einen schnell ins seelische Chaos stürzen. Ich weiß, wovon ich spreche. 

 

Natürlich ist es eine Sache, ob ich in einer perfekten, wie aus dem Katalog gestalteten Wohnung leben, denn das kann leicht steril wirken und die eigene persönliche Note fehlt. Jedoch ist eine gewissen Grundordnung und Sauberkeit wichtig für unsere Ordnung im Gehirn. Es entlastet und lässt einen klar denken. Und aufräumen ist ganz leicht - ausmisten ebenso.


In kleinen Schritten zu einer aufgeräumten Wohnung

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Vor einiger Zeit habe ich ein interessantes Buch dazu gelesen, es hat den zauberhaften Namen "Die magische Küchenspüle" (Werbelink) und ist von Marla Cilley und Gudrun Schwarzer geschrieben. Als ich mir das Buch gekauft hatte, gab es dazu noch einen 30-Tage E-Mail Kurs, den ich dazu gemacht hatte. Das war prima, um ins Thema zu kommen. 

 

Der Kern des Buches ist, dass man jeden Abend die Küchenspüle auf Hochglanz bringt und sie von Geschirr freihält. Der Anblick der aufgeräumten und blitzblanken Spüle am nächsten Morgen, wenn man in die Küche kommt, zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht und bringt eine positive Stimmung. 

Dieses Buch ist eine wirklich klasse und leicht umsetzbare Anleitung für eine aufgeräumte und saubere Wohnung.


Doch warum brauchen wir Ordnung?

Wenn wir in einem ordentlichen Umfeld leben, dann ist alles einfacher. Wir suchen weniger Dinge, denn alles hat seinen Platz. Das gibt Struktur und Halt, den wir auch auf unsere Seelenleben übertragen. Und es beruhigt. Wie gut fühlt es sich doch an, wenn wir unsere Küche aufgeräumt haben und wir den Blick über die ordentlichen und leeren Arbeitsplatten streifen lassen.

 

Der Trend geht sogar in Richtung Minimalismus - was gerade in Japan sehr beliebt ist. Hier entledigt man sich den unwichtigen Dingen und behält nur noch das , was man WIRKLICH zum Leben braucht. Alte Klamotten, das dritte Geschirrservice, die fünften Paar Schuhe, die unzähligen Handtücher und vieles mehr kommen auf den Prüfstand. Die Autorin mit dem vielsagenden Namen "Fräulein Ordnung" hat in nebenstehendem Buch "Besser aufräumen, freier Leben" (Werbelink) beschrieben, wie es geht.

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3 Tipps zum schnellen Anfangen

Ein tolles Aufräumbuch für Kinder:

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Hier gebe ich Dir 3 Tipps, wie Du spielend leicht Deine Wohnung in Ordnung bringen kannst. Also dann - mach Dir Deine Lieblingsmusik an und los gehts:

  • Schritt 1: Nimm Dir eine Mülltüte oder einen Karton und gehe jeden Tag 5 Minuten durch die Wohnung. Unterwegs sammelst Du alles ein, was weggeworfen werden kann. Frage Dich bei jeden Gegenstand: "Brauche ich das? Liebe ich das?" Wenn nein, gleich weg damit. 
  • Schritt 2: Mache einmal in der Woche ca. 1-1,5 Stunden "grob" sauber: Einen Gang durch die Wohnung mit Staub wischen und saugen (da, wo man es sieht) und mit einem Putzeimer dann die Flächen putzen, die notwendig sind (und die man sieht). Zum Schluss WC putzen.
  • Schritt 3: Jede Woche nimmst Du Dir einen anderen Raum vor und machst ihn sauber. Aber nicht alles an einem Tag, sondern ca. 10 bis 15 Minuten jeden Tag. Spinnweben, intensiv Staub wischen, Boden putzen, etc. So hast Du nach wenigen Wochen die Wohnung komplett sauber und beginnst einfach wieder von vorne.

Diese Tipps und mehr findest Du übrigens im Buch der Magischen Küchenspüle (Werbelink) . 


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